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Maximilian Pohler

Ihr Kandidat für den Rat der Stadt

Ihr Kandidat für den Rat und Stadtbezirksrat

Maximilian Pohler

Ich möchte nicht zu denen gehören, die nur meckern und alles besser wissen. Ich möchte anpacken, mitmachen und Ideen umsetzen. Wir alle zusammen müssen uns dafür einsetzen, unsere Demokratie zu stärken und unsere Stadt besser zu machen.

Mein Ziel ist es, möglichst viele junge Menschen von einem Engagement für die Demokratie zu überzeugen. 

Ich kandidiere für den Rat der Stadt Braunschweig im Gemeindewahlbereich 32 auf Platz 2 und für den Stadtbezirksrat 321 auf Platz 1 der CDU-Liste.

Lebenslauf

Mein Name ist Maximilian Pohler, ich bin 26 Jahre alt und Diplom-Jurist. Zurzeit absolviere ich mein Referendariat am Oberlandesgericht in Braunschweig. Ich bin erst im Kanzlerfeld und später in Timmerlah aufgewachsen und habe 2013 mein Abitur am Gymnasium Martino-Katharineum gemacht. Am MK bin ich als Schülersprecher das erste Mal mit Politik und Demokratie in Berührung gekommen. Anschließend schloss sich ein Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen mit dem Schwerpunkt im öffentlichen und europäischen Recht an.

Als örtlicher Assistent der Europaabgeordneten durfte ich in der Folge sehr viel über die Rolle Europas und seiner Institutionen lernen. Eine Zeit, die mir gezeigt hat, dass wir uns viel mehr für die europäische Idee engagieren müssen, immer unter Wahrung der jeweiligen nationalen Souveränität. Ehrenamtlich bin ich als Landesvorsitzender der Jungen Union für rund 1000 Mitglieder im Braunschweiger Land verantwortlich. Wir machen Politik, weil wir Spaß daran haben und unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen.

Neue Wege entdecken

Mobilität

Braunschweig ist die Mobilitätsregion – zeigt dies aber viel zu wenig. Ich trete ein für ein deutlich besser ausgebautes öffentliches Ladesäulen-Netzwerk für E-Mobilität – nicht nur in der Innenstadt. 

Mobilität bedeutet das Miteinander der Verkehrsträger. Deshalb braucht es neue Mobilitätskonzepte für unsere Ortsteile. Wir müssen die Taktzeiten der Busse erhöhen, Elektro- und Wasserstofffahrzeuge einsetzen, brauchen aber keine Stadtbahn bis ins Kanzlerfeld. 

Unsere bestehenden Fahrradwege sollen instandgesetzt werden, zentrale Fahrradparkhäuser, die zugleich als E-Scooter-Stationen dienen, sollen in jedem Stadtteil und an Knotenpunkten des ÖPNV geschaffen werden.

Ich setze mich für ein Modellprojekt für Elektro-Car-Sharing in unseren Ortsteilen ein. Fahrten in die Stadt sind so bilanziell CO2-neutral und die Fahrzeuge können von allen Anwohnerinnen und Anwohnern in unserem Stadtbezirk genutzt werden. Standorte könnten Watenbüttel, Lehndorf, Kanzlerfeld oder auch Wenden und Ölper sein. 

Drängend wie nie

Digitalisierung

Über Digitalisierung reden Politikerinnen und Politiker schon viele Jahre – so viel ist aber bisher nicht passiert. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie schlecht wir dastehen. Zeit genug, dass wir handeln und es besser machen! Eine flächendeckende und leistungsstarke Internetversorgung ist mein Ziel. Unsere Schulen sollen bestmöglich ausgestattet werden, ganz besonders mit Smart Boards und Tablets. Lehrerinnen und Lehrer müssen regelmäßig Fortbildungen erhalten und Schulen beim Informatik-Unterricht mit IT-Unternehmen kooperieren. Kinder sollen schon heute das Know-how von Morgen erlernen. 

erhalten und optimieren

Sicherheit

Unser Stadtbezirk ist sicher. Und trotzdem gibt es Stellschrauben, an denen wir drehen können. Ich möchte unsere Jugendfeuerwehr gezielt fördern. Dafür sollen bestehende Flächen unbürokratisch als Übungsorte zur Verfügung gestellt und dringend notwendige Ausrüstung angeschafft werden. 

Die Verkehrssicherheit in unseren Ortsteilen liegt mir am Herzen, deswegen werden wir Unfallschwerpunkte genau betrachten und bauliche Veränderungen wie Buchten, Zebrastreifen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen prüfen. 

Der Zentrale Ordnungsdienst der Stadt Braunschweig (ZOD) sorgt für Sicherheit durch Präsenz. Die gute Arbeit des ZOD muss durch mehr Personal weiter gestärkt und in den Stadtbezirken noch besser sichtbar werden.

Zukunftssicher

Umwelt- und Nachhaltigkeit

Klima- und Umweltschutz fängt im Kleinen an und ist keine Idee einer grünen Partei. Wir können und wir müssen mehr tun, wenn wir den menschengemachten Klimawandel wirklich bekämpfen wollen. Ich setze mich deshalb für nachhaltige Energiegewinnung in unseren Ortsteilen ein; der Ölpersee eignet sich für die Energiegewinnung aus Wasserkraft. Öffentliche Gebäude mit großen Dachflächen sollen Photovoltaik-Anlagen zur eigenständigen Energiegewinnung erhalten. Bushaltestellen können begrünt werden. Wir brauchen mehr Blühwiesen für Insekten und sollten das Projekt der Baumpatenschaften stärken. 

Die nächste generation

Kinder und Jugendliche

Kinder  und Jugendliche in unserem Stadtbezirk müssen viel stärker von politischen Veränderungen profitieren. Deshalb wollen wir ihnen als Politik Möglichkeiten und Orte der Partizipation geben. Ich möchte ein Jugendparlament in unserem Stadtbezirk etablieren, um politische Entscheidungen und Ideen mit den Jüngsten zu beraten. Ein Fitnessparcours soll zwischen Lehndorf und Kanzlerfeld entstehen, hinzukommen soll eine Skaterbahn. Schulwege sollen noch besser verkehrstechnisch abgesichert werden. 

Belebende vielfalt

Gesellschaftliches Miteinander

Studentisches Wohnen fehlt bisher in unserem Stadtbezirk. Warum also nicht ein Wohnheim schaffen, in dem Auszubildende und Studierende gemeinsam leben? Auch die Idee der Integration von Schutzsuchenden in diese Wohnform finde ich unterstützenswert.
Als gemeinsamer Treffpunkt möchte ich die Stadtteilbibliothek erhalten und stärken. Hier wird eine wertvolle Arbeit geleistet. 

Digitaler Austausch

Diskutieren Sie mit

Sie haben Fragen an mich oder möchten mit mir über Ihre Themen diskutieren?

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Maximilian Pohler

Kandidat für den Rat der Stadt im Gemeindewahlbereich 32, Platz 2 auf der CDU Liste

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